Mad Dogs verlieren gegen Meister
Am Abend des 01.12.2008 verloren die Mad Dogs Cologne mit 7:4 bei den Orcas Hennef in Troisdorf. Dabei präsentierte sich das Team der Hunde im ersten Drittel überraschend gut, gab das Spiel im zweiten Drittel aber dann aus der Hand.
Direkt zu Beginn des ersten Spielabschnitts erarbeiteten sich beide Mannschaften ihre Chancen. Doch zunächst hielten dabei die beiden Goalies die Oberhand. In der Folge der Chancen, gingen die Mad Dogs durch Dmitrij But mit 0:1 (13.) in Führung. Doch im direkten Gegenzug wurden die Hunde kalt erwischt und mussten den ersten Gegentreffer zum 1:1 (14.) Ausgleich hinnehmen. Die Mad Dogs zeigten sich jedoch wenig beeindruckt von dem Gegentreffer und erspielten sich weiterhin gute Tormöglichkeiten. So waren es dann wieder die Mad Dogs die in das Gehäuse der Gäste durch Benjamin Lehmler zum 1:2 (16.) tragen.
Das zweite Drittel haben die Mad Dogs komplett verschlafen, die Orcas drehten das Spiel innerhalb von nur 12 Minuten zu ihren Gunsten. Nach zwei gespielten Minuten im Mittelabschnitt klingelte es erstmals im Tor von Thorsten Schiborr zum 2:2 (22.). Wenige Sekunden später wurde es noch bitterer für die Gäste aus der Kölner Dom-Stadt. Die Heimmannschaft übernahm zum ersten mal die Führung in diesem Spiel zum 3:2 (23.). Die Mad Dogs waren zu der Zeit chancenlos, das nutzten die Orcas aus und versenkten den Puck erneut, sodass es zunächst 4:2 stand. Doch damit nicht genug, der Gastgeber setzte sogar noch einen drauf und erhöhte im Powerplay auf 5:2 (32.).
Im letzten Drittel, gaben die Spieler der verrückten Hunde noch mal alles und wurden zunächst belohnt. Denn Sebastian Tillmann erzielte sein 3.tes Saisontor, sodass die Mad Dogs auf 5:3 (43.) verkürzten. Beide Teams hatten weiterhin gute Chancen, die Orcas fanden aber oftmals in Thorsten Schiborr ihren Meister, der mit einigen guten Saves die Hunde noch im spiel hielt. Es sollte noch mal spannend werden, denn Benjamin Lehmler traf 11 Minuten vor Schluss zum 5:4 (49.) Anschlusstreffer. Doch die Orcas zeigten, warum sie der amtierende Meister der CHL sind, im Powerplay mussten die Mad Dogs einen weiteren Treffer hinnehmen, 6:4 (53.). Und ein weiterer Treffer der Heimmannschaft wurde dann in der letzten Minute gefeiert zum 7:4 (60.).

